Treffen im November


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Date/Time
Date(s) - 21.11.2017
19:00 - 22:00

Location
Fairmas GmbH

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Eure Stimmen

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Thema 1: .NET, .NET Core und .NET Standard – Und ich mal wieder mittendrin. Ein Richtungskompass

Microsoft ist der Meinung, dass das .NET Framework modernen Anforderungen an Softwaresystemen und an eine Entwicklungsplattform nicht mehr gerecht wird. Agil wie Microsoft ist, entschließt man sich kurzerhand, die Weiterentwicklung des .NET Frameworks einzustellen, alles wegzuwerfen und noch einmal ganz von Vorne anzufangen. Wie bitte? .NET Core? 1.0? Warum..? Und ich wieder mittendrin. Wie geht es nun mit meiner Software weiter? Was genau bedeutet das Ganze nun für mich? In diesem Workshop sollen die realen Szenarien beleuchtet werden – Eure Szenarien! Für diese versuchen wir die Relevanz von .NET Core zu beurteilen. Ob Komponenten-, Desktop-, Web- oder App-Entwicklung – dieser Workshop verschafft einen Überblick und ordnet die Themen rund um .NET Core ein: .NET, .NET Core, .NET Standard, ASP.NET Core, EF Core, Mono und Xamarin. Praktisch veranschaulicht und unterstützt durch Codebeispiele. Ziel ist es, am Ende des Workshops das Gesamtbild zu durchschauen, und einen Richtungskompass in der Hand zu halten.

Thema 2: .NET, .NET Core und .NET Standard – Open Discussion

Ihr stellt Fragen oder werft Probleme und Meinungen in den Raum, und gemeinsam werden wir diese diskutieren und versuchen Antworten und Lösungen zu finden. Als Einstieg in den Abend gibt es eine kleine Übersicht von Robin.

Thema 3: Das GUI in der CUI: Microsoft schafft offenen Standard für flexible und komplexe grafische Elemente – Adaptive Cards

Mit Adaptive Cards versucht Microsoft einen neuen offenen Standard zu etablieren und legt die Implementierung gleich vor. Adaptive Cards sind ein neuer Weg für Entwickler, um grafische Oberflächen und Inhalte innerhalb von Karten in Conversational UIs in vereinheitlichter und konsistenter Form (ein JSON-Format) zu beschreiben und auszutauschen. Dieser neue Standard versucht die Grenzen der restriktierten Templates für Karten zu durchbrechen, um Inhalte anspruchsvoll dahin auszuliefern, wo der Benutzer sich gerade befindet. Flexiblen und komplexen grafischen Elementen, die den eigenen Ansprüchen gerecht werden, steht damit nichts mehr im Weg. Spracherkennung und -synthese sind Grundkonzepte und Bestandteil seit der ersten Minute – Multimodalität ist das Schlagwort. In dieser Session werden Adaptive Cards genauer unter die Lupe genommen. Zuerst ein Überblick: Welche Ziele hat Microsoft mit dem neuen Standard? Welche Implementierungen werden geliefert und welche Hersteller/Plattformbetreiber unterstützen den Standard bereits? Dann wirds technisch – Umsetzung von Adaptive Cards: SDKs für JavaScript, TypeScript und .NET. Erläuterung des Card Schema, Schema Explorers und Visualizers. Integration von Sprache. Text-Styling. Der technische Teil ist dabei komplett praxisorientiert und live gecoded.

Thema 4: Conversational User Interfaces: Dialoge richtig designen

Das Verhalten von Menschen ist nicht immer linear. Und genauso unvorhersehbar ist daher auch die menschliche Interaktion mit der Maschine. Beim Entwurf von Conversational User Interfaces, insbesondere der Navigation, stellt uns das vor eine fundamentale Herausforderung: Wie gestaltet man einen Konversationsverlauf so, dass der Benutzer seine Ziele schnellstmöglich und effizient erreicht? Und das auch unter dem Umstand, dass das Benutzerverhalten eher zufällig ist? Das Microsoft Bot Framework bietet dafür die sogenannte Dialog-API an. Mit dieser API lassen sich wiederverwendbare Dialoge implementieren, die zu größeren, komplexen Konversationen zusammengesetzt werden können. Derartige Dialoge können grafische Elemente, wie Buttons und Bilder enthalten, ausschließlich auf Text basieren oder ganz und gar Sprach-orientiert sein. Die FormFlow-API treibt das Ganze auf die Spitze: basierend auf einem Model werden Dialoge automatisch erzeugt und zu einer Konversation zusammengestellt. In dieser Session wird im Live-Coding der praktische Einsatz dieser APIs gezeigt. Darüber hinaus werden Tips zur Vermeidung von Fallstricken und Strategien für gutes Konversationsdesign vermittelt.

Thema 5: Toll, ein anderer machts: Mein Anwendungsfall als Cortana-Skill implementieren

Cortana kann um spezifische Skills erweitert werden. Das geht auf ganz einfache Art und Weise mit dem Microsoft Bot Framework. Eigene Anwendungsfälle und Geschäftslogiken lassen sich so in Cortana bereitstellen und über den Microsoft Assistenten abwickeln. Auf Grund der offenen Architektur, sind den Anforderungen und der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Skills können beliebig komplex sein, angefangen bei einem einfachen Taschenrechner bis hin zur Abwicklung komplexer Geschäftslogiken unter Einbezug verschiedener Drittsysteme. Von der Implementierung bis hin zum Bereitstellungsprozess, in dieser Session wird anhand praktischer Beispiele gezeigt, wie Cortana-Skills implementiert und veröffentlicht werden.

Profilbild Robin Sedlaczek

 

Referent: Robin Sedlaczek

Robin Sedlaczek hat mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung als professioneller Softwareentwickler mit Ausrichtung auf die Microsoft .NET Plattform. Seit 7 Jahren tätig bei der Fairmas GmbH in Berlin, ist er dort als CTO zuständig für den gesamten Entwicklungsbereich. In seiner Freizeit organisiert er die .NET User Group Berlin-Brandenburg und vermittelt sein Wissen auf Konferenzen, in User Groups, Fachartikeln und in seinem Blog. Er ist erreichbar via Twitter und per E-Mail (robin.sedlaczek [at] live.de).

 

 

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